Einkommensteuer in Spanien 2025: IRPF-Sätze aller Regionen

IRPF 2025 in Spanien: kombinierte Einkommensteuer-Spitzensätze aller 15 Regionen (45 % Madrid bis 54 % Valencia), die staatliche Skala und was die Region für Ihre Steuer bedeutet.

Written by Spanienberater Redaktion

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Einkommensteuer in Spanien 2025: IRPF-Sätze aller Regionen

Die spanische Einkommensteuer (IRPF) auf das Arbeits- und allgemeine Einkommen setzt sich aus zwei Skalen zusammen: einer staatlichen Skala, die überall gilt, und einer regionalen Skala (gravamen autonómico), die jede Comunidad Autónoma selbst festlegt. Dadurch unterscheidet sich die Steuerlast je nach Wohnort spürbar. Der kombinierte Spitzensteuersatz reicht 2025 von 45 Prozent in Madrid bis 54 Prozent in der Comunitat Valenciana, und auch bei mittleren Einkommen liegen mehrere Prozentpunkte zwischen den günstigsten und den teuersten Regionen.

Wer als Deutscher nach Spanien zieht und steuerlich ansässig wird, zahlt auf sein weltweites Arbeitseinkommen IRPF. Anders als in Deutschland gibt es keinen einheitlichen Bundestarif: Die eine Hälfte des Tarifs legt der Staat fest, die andere die Region. Dieser Leitfaden vergleicht die Sätze aller 15 Regionen des allgemeinen Systems für 2025 in einer Matrix, listet jeden regionalen Tarif im Detail und ordnet ein, für wen sich welche Region lohnt.

Inhalt

Wie sich die spanische Einkommensteuer zusammensetzt

Die IRPF auf die base liquidable general (Arbeitseinkommen und allgemeines Einkommen) ist eine progressive Steuer mit zwei Bestandteilen:

  1. Gravamen estatal, die staatliche Skala. Sie ist in allen Regionen des allgemeinen Steuersystems identisch.
  2. Gravamen autonómico, die regionale Skala. Jede der 15 Comunidades Autónomas des allgemeinen Systems beschließt eigene Stufen und Sätze.

Ihre Steuer ist die Summe aus beiden. Auf das zu versteuernde Einkommen wird sowohl der staatliche als auch der regionale Tarif angewendet, und beides wird addiert. Der persönliche Grundfreibetrag (mínimo personal, 2025 grundsätzlich 5.550 Euro) wird dabei als Gutschrift über dieselben Skalen abgezogen, nicht als steuerfreier Sockel vorab.

Weil der Tarif progressiv in Stufen aufgebaut ist, zahlen Sie den jeweiligen Satz immer nur auf den Einkommensteil innerhalb der Stufe, nicht auf das gesamte Einkommen. Wie die allgemeine Stufenskala wirkt und wie sich daraus die Steuer Schritt für Schritt berechnet, zeigt der Überblick zu den IRPF-Steuersätzen mit Rechenbeispiel. Dieser Artikel konzentriert sich auf den Punkt, der dort offenbleibt: den regionalen Vergleich.

Die staatliche Skala (gilt überall)

Der staatliche Tarif 2025 auf das allgemeine Einkommen ist die fixe Hälfte. Sie gilt in jeder Region des allgemeinen Systems gleich:

Zu versteuerndes EinkommenStaatlicher Satz
0 – 12.450 €9,50 %
12.450 – 20.200 €12,00 %
20.200 – 35.200 €15,00 %
35.200 – 60.000 €18,50 %
60.000 – 300.000 €22,50 %
über 300.000 €24,50 %

Auf diese Sätze kommt in jeder Region noch der regionale Tarif obendrauf. Erst die Summe aus beiden ergibt den Satz, den Sie tatsächlich zahlen. Genau deshalb ist die Frage „Wie hoch ist die Einkommensteuer in Spanien?" ohne Region nicht beantwortbar.

Alle Regionen im Vergleich: Grenzsteuersätze nach Einkommen

Die folgende Matrix ist der Kern dieses Artikels. Sie zeigt für jede Region den kombinierten Grenzsteuersatz (staatlich plus regional) bei fünf typischen Einkommenshöhen sowie den Spitzensatz. Der Grenzsteuersatz ist der Satz auf den jeweils nächsten verdienten Euro, also auf die oberste erreichte Stufe. Die Regionen sind von der günstigsten zur teuersten sortiert (nach Spitzensatz).

Alle Werte beziehen sich auf das zu versteuernde allgemeine Einkommen (base liquidable general) und sind aus den offiziellen AEAT-Tarifen 2025 berechnet.

Comunidad Autónoma20.000 €40.000 €60.000 €100.000 €150.000 €Spitzensatz (ab 300.000 €)
Comunidad de Madrid24,80 %35,90 %39,00 %43,00 %43,00 %45,00 %
Castilla y León24,00 %37,00 %40,00 %44,00 %44,00 %46,00 %
Andalucía24,00 %37,00 %37,00 %45,00 %45,00 %47,00 %
Castilla-La Mancha24,00 %37,00 %37,00 %45,00 %45,00 %47,00 %
Galicia23,65 %36,90 %36,90 %45,00 %45,00 %47,00 %
Región de Murcia23,20 %36,40 %36,40 %45,00 %45,00 %47,00 %
Cantabria23,00 %36,50 %36,50 %47,00 %47,00 %49,00 %
Illes Balears26,25 %36,00 %37,50 %45,25 %46,25 %49,25 %
Extremadura22,00 %39,50 %39,50 %47,00 %47,50 %49,50 %
Aragón24,00 %37,00 %39,00 %47,50 %48,00 %50,00 %
Cataluña24,50 %37,50 %40,00 %46,00 %47,00 %50,00 %
Principado de Asturias26,00 %37,70 %40,00 %47,50 %47,50 %50,50 %
Canarias26,00 %37,00 %42,00 %47,50 %48,50 %50,50 %
La Rioja22,60 %36,30 %37,50 %47,00 %49,50 %51,50 %
Comunitat Valenciana24,00 %36,00 %41,00 %49,00 %50,00 %54,00 %

Zwei Dinge fallen auf. Erstens ist die Reihenfolge nicht über alle Einkommen stabil: Eine Region kann bei hohen Einkommen günstig und bei mittleren eher teuer sein. Die Illes Balears etwa belasten 20.000 Euro mit 26,25 Prozent vergleichsweise stark, liegen beim Spitzensatz mit 49,25 Prozent aber im Mittelfeld. Zweitens ist der Eingangssatz fast überall ähnlich: Auf die erste Stufe liegt der kombinierte Satz je nach Region zwischen rund 17,5 und 19 Prozent. Der Wohnort entscheidet vor allem in der Mitte und an der Spitze der Skala.

Die günstigsten und teuersten Regionen

Am günstigsten ist über fast alle Einkommen die Comunidad de Madrid. Madrid senkt die regionalen Sätze auf jeder Stufe und kommt auf einen Spitzensatz von nur 45 Prozent. Auch Castilla y León (46 Prozent) und die südspanischen Regionen Andalucía, Galicia und Región de Murcia (je 47 Prozent) liegen niedrig.

Am teuersten ist die Comunitat Valenciana mit 54 Prozent kombiniertem Spitzensatz, einem der höchsten Werte Spaniens. Dahinter folgen La Rioja (51,5 Prozent), Asturien und die Kanaren (je 50,5 Prozent) sowie Aragón und Katalonien (je 50 Prozent).

Für die beliebtesten Ziele deutscher Auswanderer heißt das konkret: Die Costa del Sol liegt in Andalusien (47 Prozent) und damit günstig. Mallorca und die übrigen Balearen liegen mit 49,25 Prozent im Mittelfeld. Die Costa Blanca dagegen gehört zur Comunitat Valenciana und ist mit 54 Prozent die teuerste Region überhaupt. Die Kanaren kombinieren mit 50,5 Prozent einen vergleichsweise hohen IRPF-Spitzensatz, haben dafür aber mit dem IGIC eine deutlich niedrigere Mehrwertsteuer als das Festland.

Die regionalen Tarife im Detail

Die Matrix oben zeigt die kombinierten Sätze an Stützpunkten. Wer den vollständigen regionalen Tarif einer Region nachvollziehen will, findet ihn hier. Aufgeführt ist jeweils nur die regionale Skala (gravamen autonómico). Den staatlichen Teil aus der Tabelle weiter oben rechnen Sie für den tatsächlichen Satz hinzu.

Comunidad de Madrid

Bis zuRegionaler Satz
0 – 13.362,22 €8,5 %
13.362,22 – 19.004,63 €10,7 %
19.004,63 – 35.425,68 €12,8 %
35.425,68 – 57.320,4 €17,4 %
über 57.320,4 €20,5 %

Andalucía

Bis zuRegionaler Satz
0 – 13.000 €9,5 %
13.000 – 21.100 €12 %
21.100 – 35.200 €15 %
35.200 – 60.000 €18,5 %
über 60.000 €22,5 %

Cataluña

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.500 €9,5 %
12.500 – 22.000 €12,5 %
22.000 – 33.000 €16 %
33.000 – 53.000 €19 %
53.000 – 90.000 €21,5 %
90.000 – 120.000 €23,5 %
120.000 – 175.000 €24,5 %
über 175.000 €25,5 %

Comunitat Valenciana

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.000 €9 %
12.000 – 22.000 €12 %
22.000 – 32.000 €15 %
32.000 – 42.000 €17,5 %
42.000 – 52.000 €20 %
52.000 – 62.000 €22,5 %
62.000 – 72.000 €25 %
72.000 – 100.000 €26,5 %
100.000 – 150.000 €27,5 %
150.000 – 200.000 €28,5 %
über 200.000 €29,5 %

Illes Balears

Bis zuRegionaler Satz
0 – 10.000 €9 %
10.000 – 18.000 €11,25 %
18.000 – 30.000 €14,25 %
30.000 – 48.000 €17,5 %
48.000 – 70.000 €19 %
70.000 – 90.000 €21,75 %
90.000 – 120.000 €22,75 %
120.000 – 175.000 €23,75 %
über 175.000 €24,75 %

Canarias

Bis zuRegionaler Satz
0 – 13.748 €9 %
13.748 – 19.422 €11,5 %
19.422 – 35.924 €14 %
35.924 – 57.566 €18,5 %
57.566 – 93.268 €23,5 %
93.268 – 123.745 €25 %
über 123.745 €26 %

Aragón

Bis zuRegionaler Satz
0 – 13.072,5 €9,5 %
13.072,5 – 21.210 €12 %
21.210 – 36.960 €15 %
36.960 – 52.500 €18,5 %
52.500 – 60.000 €20,5 %
60.000 – 80.000 €23 %
80.000 – 90.000 €24 %
90.000 – 130.000 €25 %
über 130.000 €25,5 %

Principado de Asturias

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.450 €9 %
12.450 – 17.707,2 €12 %
17.707,2 – 33.007,2 €14 %
33.007,2 – 53.407,2 €19,2 %
53.407,2 – 70.000 €21,5 %
70.000 – 90.000 €22,5 %
90.000 – 175.000 €25 %
über 175.000 €26 %

Cantabria

Bis zuRegionaler Satz
0 – 13.000 €8,5 %
13.000 – 21.000 €11 %
21.000 – 35.200 €14,5 %
35.200 – 60.000 €18 %
60.000 – 90.000 €22,5 %
über 90.000 €24,5 %

Castilla-La Mancha

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.450 €9,5 %
12.450 – 20.200 €12 %
20.200 – 35.200 €15 %
35.200 – 60.000 €18,5 %
über 60.000 €22,5 %

Castilla y León

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.450 €9 %
12.450 – 20.200 €12 %
20.200 – 35.200 €14 %
35.200 – 53.407,2 €18,5 %
über 53.407,2 €21,5 %

Extremadura

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.450 €8 %
12.450 – 20.200 €10 %
20.200 – 24.200 €16 %
24.200 – 35.200 €17,5 %
35.200 – 60.000 €21 %
60.000 – 80.200 €23,5 %
80.200 – 99.200 €24 %
99.200 – 120.200 €24,5 %
über 120.200 €25 %

Galicia

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.985,35 €9 %
12.985,35 – 21.068,6 €11,65 %
21.068,6 – 35.200 €14,9 %
35.200 – 60.000 €18,4 %
über 60.000 €22,5 %

Región de Murcia

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.450 €9,5 %
12.450 – 20.200 €11,2 %
20.200 – 34.000 €13,3 %
34.000 – 60.000 €17,9 %
über 60.000 €22,5 %

La Rioja

Bis zuRegionaler Satz
0 – 12.450 €8 %
12.450 – 20.200 €10,6 %
20.200 – 35.200 €13,6 %
35.200 – 40.000 €17,8 %
40.000 – 50.000 €18,3 %
50.000 – 60.000 €19 %
60.000 – 120.000 €24,5 %
über 120.000 €27 %

País Vasco und Navarra: das foralrechtliche Sondersystem

Zwei Regionen folgen nicht dem allgemeinen System und tauchen deshalb in der Matrix nicht auf: das País Vasco (Baskenland) und Navarra. Sie haben ein eigenes Steuersystem (régimen foral) mit eigenen Tarifen, eigener Verwaltung und teils anderen Abzügen. Die hier genannten Sätze gelten dort nicht. Wer in diese Regionen zieht, sollte die Tarife der jeweiligen Diputación Foral gesondert prüfen. Auch Ceuta und Melilla wenden eine eigene Abzugsregel an und sind hier nicht enthalten.

Was die Region wirklich für Ihre Steuer bedeutet

Grenzsteuersätze sind gut für den Vergleich, aber abstrakt. Aussagekräftiger ist die tatsächliche Steuer auf ein konkretes Einkommen. Das folgende vereinfachte Beispiel rechnet die IRPF auf eine base liquidable general von 120.000 Euro, ledig, ohne Kinder, mit dem persönlichen Grundfreibetrag von 5.550 Euro und ohne weitere Abzüge:

RegionIRPF auf 120.000 €Effektiver SatzMehrbelastung ggü. Madrid
Comunidad de Madrid41.952 €35,0 %
Andalucía43.806 €36,5 %+ 1.854 €
Cataluña44.336 €37,0 %+ 2.384 €
Comunitat Valenciana46.624 €38,9 %+ 4.672 €

Bei diesem Einkommen trennen Madrid und die Comunitat Valenciana rund 4.700 Euro pro Jahr, allein wegen des regionalen Tarifs. Bei 60.000 Euro ist der Abstand kleiner, aber vorhanden: in Madrid rund 16.150 Euro, in der Comunitat Valenciana rund 17.250 Euro. Die absoluten Beträge sind vereinfacht und dienen nur dem Vergleich; aussagekräftig ist die Differenz zwischen den Regionen.

Deshalb lohnt es sich, die Region in jede Steuerplanung beim Umzug einzubeziehen, und zwar nicht nur bei der Einkommensteuer. Auch die Vermögensteuer und die Erbschaft- und Schenkungsteuer variieren regional sehr stark, teils bis zur fast vollständigen Befreiung. Wie hoch Ihre persönliche Belastung am Ende ausfällt, hängt von Gehalt, Familienstand, Abzügen und weiteren Einkünften ab. Eine belastbare Zahl liefert nur eine individuelle Berechnung durch einen Steuerberater.

Das Beckham-Gesetz als Alternative für Zuzügler

Wer neu nach Spanien zieht und bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann unter das Beckham-Gesetz (régimen especial de impatriados) fallen. Dann wird das Arbeitseinkommen sechs Jahre lang pauschal mit 24 Prozent bis 600.000 Euro besteuert, statt nach der progressiven Skala. Der pauschale Satz ist regionsunabhängig. Gerade in Hochsteuerregionen wie der Comunitat Valenciana oder Katalonien kann das die Steuerlast deutlich senken.

Ob sich das Regime für Sie lohnt und wie viel Sie konkret sparen würden, können Sie mit unserem Beckham-Gesetz-Rechner schätzen. Er vergleicht das Regime direkt mit der regulären Besteuerung Ihrer Region, auf Basis genau der Skalen aus diesem Artikel.

FAQ

Wie hoch ist die Einkommensteuer in Spanien?

Die spanische Einkommensteuer (IRPF) auf das allgemeine Einkommen ist progressiv und setzt sich aus einer staatlichen und einer regionalen Skala zusammen. Der kombinierte Eingangssatz liegt 2025 bei rund 19 Prozent, der Spitzensatz je nach Region zwischen 45 Prozent (Madrid) und 54 Prozent (Comunitat Valenciana).

Warum ist die Steuer je nach Region unterschiedlich?

Weil jede Comunidad Autónoma ihren eigenen regionalen Tarif (gravamen autonómico) festlegt. Die staatliche Hälfte des Tarifs ist überall gleich, die regionale Hälfte unterscheidet sich. Dadurch variiert die Gesamtbelastung von Region zu Region, sowohl beim Spitzensatz als auch bei mittleren Einkommen.

Welche Region in Spanien hat die niedrigste Einkommensteuer?

Auf dem Festland hat die Comunidad de Madrid mit einem kombinierten Spitzensatz von 45 Prozent die niedrigsten Sätze für hohe Einkommen, und sie liegt auch über die mittleren Stufen vorn. Auch Castilla y León und Andalusien sind günstig. Das País Vasco und Navarra haben ein eigenes Steuersystem mit gesonderten Tarifen.

Welche Region hat die höchste Einkommensteuer?

Die Comunitat Valenciana hat 2025 mit 54 Prozent kombiniertem Spitzensatz einen der höchsten Werte Spaniens, gefolgt von La Rioja, Asturien und den Kanaren. Die Costa Blanca gehört zur Comunitat Valenciana und damit zur teuersten Region.

Wie groß ist der Steuerunterschied zwischen den Regionen konkret?

Bei einem zu versteuernden Einkommen von 120.000 Euro liegen zwischen der günstigsten Region (Madrid) und der teuersten (Comunitat Valenciana) rund 4.700 Euro Einkommensteuer pro Jahr, allein wegen des regionalen Tarifs. Bei mittleren Einkommen ist der Abstand kleiner, aber vorhanden.

Sind diese Sätze für 2026 noch aktuell?

Die genannten Sätze stammen aus dem offiziellen AEAT-Manual für das Steuerjahr 2025, dem zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell veröffentlichten. Einzelne Regionen passen ihre Tarife jährlich an. Prüfen Sie für eine verbindliche Planung den aktuellen Tarif Ihrer Region oder lassen Sie sich beraten.


Dieser Artikel ist eine allgemeine Information auf Basis der AEAT-Tarife für das Steuerjahr 2025 und ersetzt keine Steuerberatung. Sätze und Regelungen können sich ändern. Lassen Sie Ihren Einzelfall von einem geprüften Steuerberater beurteilen.

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